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Die positive Kraft der Imagination. Kreative Toolbox für Veränderung (Teil 2)

Meist fängt es so harmlos an. „Ich habe da eine Idee! Wie wäre es, wenn…?“ Veränderungen im privaten oder beruflichen Umfeld entspringen der Vorstellung, wie eine Situation in der Zukunft sein kann. Besser soll es sein. Und erfolgreicher. Auf jeden Fall anders. Aber wie genau?

Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen: „Warum?“ Ich träume von Dingen, die es nie gab, und sage: „Warum nicht?“
John F. Kennedy

Um sich in der Entwicklung einer gemeinsamen Vision, z.B. für ein ganzes Team oder ein Unternehmen, nicht zu verlieren, gibt es ein einfaches Werkzeug.

1. Stellen Sie sich vor, zu welchem Zeitpunkt Sie den zukünftigen Zustand erreicht haben wollen.

2. Formulieren Sie, was an diesem Zustand positiv ist

– Was genau heißt: „Wir haben unser Ziel erfolgreich erreicht?“
– Was tun Sie, was tut Ihre Kollegin?
– Wie ist das Arbeitsklima; wie gehen Sie miteinander um?
– Wie ist das Verhältnis zu Vorgesetzten und Kunden?

3. Testen Sie mit den Beteiligten (auch Kollegen oder Kunden), ob das Bild für alle gleich ist.

4. Sie wissen nun, wie Sie sich die Zukunft vorstellen. Nun machen Sie Schritt für Schritt eine „Reise zurück in die Gegenwart“

– In welchen Abschnitten erreichen Sie Ihre Vision, den zukünftigen Zustand?
– Wer kann noch ins Boot geholt werden, um auch wirklich am Ziel anzukommen?

Und wenn Sie zum Wunschtermin dort angekommen sind, wo Sie hin wollten: Feiern Sie den Erfolg!

Die positive Kraft der Imagination. Kreative Toolbox für Veränderung (Teil 2)

Die positive Kraft der Imagination. Kreative Toolbox für Veränderung (Teil 2)

Autorin: Sandra Aengenheyster

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 4. Oktober 2013 von in Chancen managen, Change management, Wirtschaftswunder und getaggt mit , , , .
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